Steckbriefe

Antonio

Antonio Aiello

Durch Skateboarding habe ich bereits in meiner Jugend gelernt, auch in schwierigen Situationen immer wieder aufzustehen und es nochmal zu versuchen. Diese Beharrlichkeit, die ich durch Skateboarding erworben habe, konnte ich bald auf andere Lebensbereiche wie Schule, Studium, Beruf usw., übertragen, wovon ich bis heute noch profitiere. Diesen Aspekt von Skateboarding im Rahmen meiner Kurse weiterzugeben, ist mir ein besonderes Anliegen. 

Johannes

Johannes Wimmeder

Selbständigkeit, Kreativität, Zugehörigkeit, Bewegung und die Einsicht, dass nicht alles beim ersten Versuch klappt – viele dieser wertvollen Erfahrungen für mein Leben sammelte ich unterwegs auf einem Holzbrett mit vier Rädern. Was mir das unscheinbare Skateboard an Erlebnissen, Erfahrungen und persönlicher Entwicklung ermöglichte, das möchte ich weitergeben und als Tool für eine lebensweltorientierte Kinder- und Jugendarbeit nutzen.

Jakob

Jakob Dellacher

Skateboarding ist für mich der beste Ausgleich zum bewegungsarmen Alltag. Es löst die Knoten in meinem Kopf, der Körper kann sich austoben und die Menschen, die ich vor Ort treffe, tun meiner Seele gut. Im Rahmen der Kurse möchte ich vor allem die Freude an der Bewegung und der gemeinsamen Aktion vermitteln.

Gabriel

Gabriel Schmid

Für mich bedeutet Skateboardfahren immer etwas zu haben, worauf ich mich freuen kann und wo ich gerne meine Energie hinein investiere. Außerdem denke ich beim Skaten an nichts anderes und kann mich voll und ganz dieser Tätigkeit hingeben. Das stellt einen guten Ausgleich zu geistiger Arbeit für mich dar. In der Skateszene schätze ich besonders die Community, die mit dem Skateboarden einhergeht und die für mich schon sehr lange ein weites Netzwerk an Freund*innen und gleichgesinnten Menschen ist. Das Kennenlernen dieser Community, die Erschließung der Stadt (oder mehrere Städte) über das Medium Skateboarden und die Fähigkeit Hindernisse als interessante Herausforderungen zu sehen, sind Kernaspekte, die ich im Rahmen meiner Skatekurse vermitteln möchte.

Christian

Christian Fischer

Skateboarding ist für mich ein kollektives Erlebnis, welches weit über das Ausüben des Sports hinausgeht. Auch ohne das Einwirken von übergeordneten Personen herrschen die Gesetze des Respekts und der Hilfsbereitschaft in Skateparks und auf den Straßen. Menschen, die Skateboard fahren, wirken in der Regel nicht wie Fremde, auch wenn man ihnen noch nie zuvor begegnet ist. Diese sozialen Gefüge machen Skateboarding für mich zu einem wichtigen Teil meines Lebens.

Shirin

Shirin Omran

Skaten ist für mich ein eigener, freier Raum, in dem man seine Grenzen austestet, Angst überwindet, scheitert, immer dazulernt, laut sein darf, Freundschaften schließt, Inspiration für ganz andere Dinge findet, die Straßen neu sieht. Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, wohin ich die Skate Energie sonst stecken sollte. Ich möchte weitergeben, dass Skaten eine ganz individuelle Sache ist, bei der jede Person ihr eigenes Tempo und Herangehensweise hat. Genau das ist auch das schöne — du teilst die Leidenschaft mit anderen, aber was und wie du skatest, wirst du selbst herausfinden. And once you’re hooked, you’re hooked.

Daniel

Daniel Chahrour

Obwohl Skateboarden für mich viel mehr als nur ein Hobby ist, sollte der Spaß dabei immer im Vordergrund stehen. Ein respektvoller Umgang miteinander ist deshalb eine Voraussetzung für eine gute „Skatesession“, damit sich auch alle Beteiligten dabei wohlfühlen und Spaß haben können. Bei meinen Skatekursen möchte ich genau dies vermitteln: Zwar stehst du allein am Brett, dennoch wird miteinander geskatet. Jede*r skatet anders, trotzdem, aber auch gerade deshalb, sind alle gleich.

Marco

Marco Kada

Skateboarden hat mein Leben von Grund auf verändert – im positiven Sinne. Niemand sagt dir, was du zu tun hast. Du spielst ganz nach deinen eigenen Regeln. Solange du Spaß an der Sache hast, kannst du im Endeffekt nichts falsch machen. Ich freue mich aber trotzdem, euch den ein oder anderen Tipp zu geben.

Merlin

Merlin Hofmann

Skateboardfahren ist für mich Ausdruck meiner selbst, Freiheit die nur durch meine eigenen Limits begrenzt wird. Das wichtigste ist für mich in erster Linie der Spaß daran. Aber auch das Kennen seiner eigenen Grenzen (körperlich sowie mental). Ich möchte durch die Kurse die gleiche Passion vermitteln, die ich, seitdem ich das erste Mal auf einem Skateboard gestanden bin, fühle.

Jakob

Jakob Kristoferitsch

Ich skate seit ich 6 Jahre alt bin. Für mich ist Skaten die perfekte Kombination aus sportlicher Betätigung und Ausleben der eigenen Kreativität. Das Wichtigste am Skaten ist, dass man Spaß daran hat, denn ohne Freude kein Lernerfolg. Ich will den Teilnehmer*innen die Freude am Skaten vermitteln, die mich über die Jahre vorangetrieben hat.

Daniel

Daniel Spiegel

Nichts macht so viel Spaß wie Skateboardfahren! Ich skate seit 20 Jahren fast täglich gemeinsam mit meinen Freunden durch die Straßen, wobei wir stets neue Möglichkeiten finden, uns weiterzuentwickeln und Spaß zu haben. Skateboarding ist für Jedermann, ob jung oder alt,  Mädchen oder Junge, gemeinsam machts am meisten Spaß!

Louis

Louis Marschall

Da ich schon seit längerer Zeit Skateboard fahre, sehe ich immer wieder aufs Neue wie es die unterschiedlichsten Menschen aus den verschiedensten Altersgruppen zusammenbringt. Für mich liegt hier der Fokus. Die Vermittlung eines Gemeinschaftsgefühls durch das gemeinsame Erlernen einer neuen “Sportart”. Auch das Bezwingen von Hürden, vor denen man beim Skateboarding viel gestellt wird, lässt einen über sich hinauswachsen und neue Seiten an sich kennenlernen. Einfach gesagt will ich nicht nur weitergeben wie man Skateboard fährt, sondern auch soziale Werte vermitteln.

Lucas

Lucas Jankoschek

Nach über 15 Jahren auf dem Skateboard kann ich mit großem Stolz behaupten, dass es mir immer noch genauso viel Spaß macht wie am ersten Tag, wenn nicht sogar noch mehr. Für mich bedeutet Skateboard-Fahren eine kreative und spielerische Auseinandersetzung mit meiner Umgebung zu schaffen. Es ist jene körperliche Aktivität, bei der möglichst viel Spaß zu haben im Zentrum steht und man lernt stetig neue Leute kennen, die dieselbe Leidenschaft teilen und oftmals zu lebenslangen Freunden werden. Ebenfalls war es für mich immer das wichtigste Ventil, um Ausgleich zu schaffen. Obgleich mich der stressige Alltag in der Schule oder zuhause eingeholt hat, sobald ich das Holzbrett wieder unter meinen Füßen gespürt habe, war jede negative Stimmung wie weggeblasen. Kurzgefasst hat Skaten auch immer einen bedeutend positiven Effekt auf meine körperliche und mentale Befindlichkeit gehabt. Demnach werde ich in meinen Kursen versuchen, all die relevanten und persönlichkeitsbildenden Aspekte des Skatens, die ich über die Jahre gesammelt habe, den Teilnehmer*innen näherzubringen, sowie den Spaß am Ausprobieren und das Lernen von Techniken in den Vordergrund stellen.

Erik

Erik Simon

Skateboard fahren bedeutet für mich Freiheit, Kreativität und Freundschaft. Seitdem ich das erste Mal mit dem Skateboard losgerollt bin, ist es meine große Leidenschaft. Besonders wichtig beim Skaten ist mir respektvolles Miteinander, bei dem man stets aufeinander achtet und sich gegenseitig motiviert. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie frustrierend aber auch erfüllend die ersten Schritte beim Skaten sein können. Ich möchte den Kids das Skateboard fahren näher bringen, Ihnen Mut machen und sie motivieren, dranzubleiben.

Daniel

Daniel Strowenz

Jedes mal wenn ich auf ein Skateboard steige ergeben sich neue Möglichkeiten, die Stadt aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken, Freunde zu treffen und Spaß an der Sache zu haben. Skateboarding bedeutet für mich, sich frei zu entfalten und ohne Vorgaben, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Lati

Lati Salem

Ich habe erst mit 19 zu Skaten begonnen und würde daher sagen, egal wie jung oder alt man ist, es ist niemals zu spät anzufangen. Es fällt mir schwer, meine Leidenschaft fürs Skaten in Worten auszudrücken. Wieviel Spaß es macht am Brettl zu stehen, die Welt um sich herum zu vergessen… Wenn ich skate bin ich frei. Manchmal ärgert man sich total, weil es einfach nicht so läuft wie man es gerne hätte und immer wieder aufs Neue wird man mit Geduld, Ausdauer, Willenskraft und Überwindung konfrontiert. Skaten ist für mich ein Mix aus Emotionen. Freude und Verzweiflung gehen da manchmal Hand in Hand, auch wenn der Spaß fast immer überwiegt. Wichtig ist es, niemals aufzugeben! Das Gefühl, wenn man etwas Neues schafft, ist unbeschreiblich und diese Begeisterung möchte ich mitgeben!

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